IPM-Neuigkeiten

Wiss. Austausch zur digitalen Leittechnik

28. Nov. 2013

Im Rahmen des gemeinsamen Forschungsvorhabens „Analyse und Bewertung von softwarebasierten Leittechnikstrukturen in sicherheitsrelevanten Anwendungen“ von E.ON Kernkraft Deutschland, des Kernkraftwerkes in Oskarshamn/Schweden und der Hochschule Zittau/Görlitz, IPM fand am 14./15.11.2013 die Präsentation der Projektergebnisse in Zittau statt.

Daran nahmen neben den unmittelbar beteiligten Kooperationspartnern auch Vertreter von AREVA teil.

Im Rahmen des Austausches wurden die erzielten Ergebnisse, des Forschungsvorhabens unter Leitung von Prof. Kratzsch vorgestellt. In der anschließenden Diskussion wurden neue Erkenntnisse für das Design von softwarebasierten Leittechnikstrukturen für die nukleare Sicherheitsforschung eingehend beraten. Darüber hinaus herrschte bei den beteiligten Partnern Einvernehmen darüber, dass zukünftige Forschungsvorhaben mit dem Ziel der Kompetenzerhaltung in der nuklearen Sicherheitsforschung gemeinsam bearbeitet werden müssen.

Demzufolge haben sich die Projektpartner von E.ON/OKG bereiterklärt, ein weiteres Vorhaben für das Jahr 2014 gemeinsam mit der Forschungsgruppe von Prof. Kratzsch zu initiieren.

Im Rahmen des Kooperationsvertrages zwischen AREVA und der HSZG hat AREVA Unterstützung bei der Inbetriebnahme einer der TXS Leittechnikbaugruppe an der HSZG, IPM zugesagt. Die Leittechnikbaugruppe soll zukünftig für Lehre und Forschung zum Einsatz kommen.

Teilnehmer des Workshops

Verantwortlich Prof. Dr.-Ing. A. Kratzsch

Zittau, den 28.11.2013

Letzte Änderung:14. November 2017

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