26. Januar 2021

Mehr Zeit fürs Wesentliche

Was macht eigentlich die Vorlaufforschung an der HSZG? Eine neue Videoreihe gewährt Einblicke. Wir starten damit, wie Roboter die Arbeitszufriedenheit verbessern können.


Christian Vogel beschäftigt sich im Projekt "COBOT" mit kollaborationsfähigen Robotern.
Foto: HSZGChristian Vogel beschäftigt sich im Projekt "COBOT" mit kollaborationsfähigen Robotern.

Kollaborationsfähige Roboter, Alkohol im Blut, heilende Pflanzen: An der HSZG wird vielfältige Vorlaufforschung betrieben.

Was unsere Wissenschaftler*innen da eigentlich genau tun, zeigt jetzt eine neue Videoreihe. Fünf Mal gewähren wir so Einblicke in spannende Projekte unserer anwendungsorientierten Forschung. Ermöglicht werden diese Forschungsprojekte mit Geldern des sächsischen Landtages.

Den Anfang macht Christian Vogel vom Institut für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik (IPM) mit dem Projekt "COBOT". In seinem Fokus stehen kollaborationsfähige Roboter.

Dank Robotern wieder mehr Zeit fürs Wesentliche

Roboter werden den Menschen in der Industrie sowie im Handwerk immer häufiger unterstützen, um so mehr Zeit für wesentliche Dinge zu gewinnen. Dadurch wird der Mensch bei monotonen, körperlich schweren oder gefährlichen Tätigkeiten entlastet. Auf diese Weise kann die Produktivität gesteigert und Qualität gewährleistet werden. Das wiederum sorgt für mehr Zufriedenheit mit der Arbeit.

Mit dem Schwerpunkt auf zwei spannende Forschungsthemen entwickelt Christian Vogel im Projekt „COBOT“ individuelle Lösungen für Unternehmen. Film ab!

Ihre Ansprechperson

Dipl.-Ing. (FH)
Martin Kunack
Zentrum für Innovation und Technologietransfer
Standortmanager Saxony5
Standort 02763 Zittau
Schwenninger Weg 1
Gebäude Z VII, Raum 413
+49 3583 612-4793
Logo Innovative Hochschule
keyboard_arrow_up